Nachdem unser letzter Blogbeitrag sich bereits mit dem Nutzen der Digitalisierung in Bezug auf Kundenbedürfnisse auseinandersetzte, möchten wir nun einen weiteren Nutzenaspekt beleuchten: den finanziellen. Die Digitalisierung eröffnet nämlich nicht nur Wege, Kundenbedürfnisse transparenter zu machen, sondern bringt auch viele Möglichkeiten finanzieller Einsparungen mit sich. Besonders für noch nicht etablierte Unternehmen, wie Startups, wird der Markteintritt durch den digitalen Wandel erheblich erleichtert. Dank moderner Technologien können sie trotz meist geringem Startkapital leicht neue Märkte ins
“Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.” Das erkannte Charles Darwin bereits lange vor Beginn der Digitalisierung; und doch existiert noch eine Vielzahl von Unternehmen, die sich gegen Veränderung sträuben und an traditionellen Geschäftsmodellen festhalten. Sich auch zukünftig gegenüber innovativen Wettbewerbern durchzusetzen, wird ihnen dadurch aber vermutlich immer schwerer fallen. Schließlich wählen Kunden unter den ihnen bekannten Unternehmen am
Bei dem Begriff Enterprise Recycling in Verbindung mit dem grünen Blatt unseres Logos, denkt man vermutlich schnell daran, dass es sich hierbei um die Wiederverwertung von Unternehmensabfällen handeln könnte. Im Grunde ist dieser Gedanke auch richtig. Um den Begriff in unserem Sinne allerdings gänzlich verstehen zu können, muss man ihn aus einer etwas höheren Abstraktionsebene betrachten.   Unternehmensabfälle, oder besser: Wertstoffe Ein Unternehmen produziert tatsächlich eine Menge Abfälle, oder hoffentlich besser Wertstoffe, die durch Recycling

Breaking-Up

Posted by Stefan Walcz on August 10, 2016
Lösungsansätze zum aufbrechen rigider Strukturen und Neuorientierung der Organisation Es war einmal Stellen Sie sich ein Unternehmen vor mit einem sehr guten – und vor allem einzigartigen – Produkt mit nahezu keinem ernstzunehmenden Konkurrenten. Nehmen wir an, es wurde in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts gegründet, also mitten im Aufschwung des Wirtschaftswunders. Geld war da und das Geschäft lief fast wie von selbst. Mangels Alternativen rissen sich die Kunden um das Produkt. Die Produktion
Leveraged Buyouts – das heißt der Kauf von Unternehmen mit fast ausschließlich geliehenem Geld, bei dem das Vermögen des gekauften Unternehmens als Sicherheit für die Darlehen hinterlegt wird – haben, nicht ganz zu Unrecht, einen zweifelhaften Ruf. Speziell in den 80er Jahren waren die Übernahmen mit zum Teil sehr hochverzinstem Kapital zu risikobehaftet. Oft führte das dazu, dass Unternehmen zerschlagen und die Einzelteile verkauft wurden, um das für die Finanzierung des Kaufs aufgebrachte Darlehen zurückzuführen.
Jedes Jahr im März schaut die IT-Welt nach Hannover und findet sich zur – immer noch – größten Branchenschau weltweit zusammen. Die Berichterstattung über das Event hat auch immer etwas Richtungsweisendes bzw. thematisiert zwischen den Zeilen oftmals unterliegende Problematiken, die von Hype-Themen lautstark überdeckt werden. Diesjährige Themen waren vor allem Digitalisierung, Internet of Things und…… Industrie 4.0. Im alltäglichen Sprachgebrauch verwendet man diese Begrifflichkeiten jedoch ohne zu hinterfragen, was eigentlich dahintersteckt, bzw., wie sie sich
Immer, wenn Sir Richard Branson etwas schreibt, dann lese ich es mit großer Freude. Manchmal, ja manchmal, schreibt er auch etwas, bei dem mir im Nachhinein bewusst wird, dass dieselben Gedanken auch mir schon in den 20 Jahren meiner Karriere durch den Kopf gegangen sind. So geschehen in seinem Blogpost: The end of Average https://www.virgin.com/richard-branson/end-average Er beginnt mit dem Zitat von Harvard Todd Rose aus seinem Buch: The End of Average: How We Succeed in a World That

Die Grenzen der Disruption

Posted by Stefan Walcz on Januar 27, 2016
Inflation der Disruption Disruption ist das Zauberwort, Disruption ist die Lösung, wir müssen alle disruptiv sein, um in Zukunft zu überleben. Ganze Branchen verwenden eine nicht unerhebliche Menge an Energie darauf, mit Change-Management Initiativen Organisationen auf Disruption und disruptive Innovationen zu trimmen. Die Frage ist jedoch, ob das überhaupt zielführend sein kann. Oder ist es vielmehr der Versuch mit geballtem „Management“ Know-How etwas zu „managen“ und zu beeinflussen, das garnicht „gemanaged“ werden kann? Disruption ist eine

Wer ist roqsta?

Posted by Stefan Walcz on Januar 13, 2016
Wer ist roqsta? roqsta ist das Ergebnis von 20 Jahren Erfahrung in Gründung, Unternehmertum, Innovation, Veränderung, Restrukturierung, Neuerfindung, Organisationsentwicklung, Personalentwicklung und Corporate Finance. Unser „Hometurf“ ist das, was heute „Digitalisierung“ genannt wird. Digitalisierung ist omnipräsent – und nicht nur, weil es als Schlagwort momentan überstrapaziert wird. Es ist die logische Konsequenz neuer Möglichkeiten, die sich aus ihr ergeben. Sie ist ein Paradigma, das sich durch alle Branchen zieht. Deshalb sind wir branchenübergreifend tätig. Immer dort,