Was bedeutet eigentlich
Digitalisierung?
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In einer Zeit, in der der digitale Wandel längst branchenübergreifend seine Spuren zieht, empfiehlt es sich, ihn nicht als Bedrohung, sondern vielmehr als Chance zu begreifen. Hiermit gehen schließlich neue und vorher ungeahnte Nutzungsmöglichkeiten einher, deren Wahrnehmung sich lohnt.

So ermöglicht beispielsweise das „Internet der Dinge“, die Digitalisierung für eine industriespezifische Verbindung der realen und virtuellen Welt zu nutzen. Durch die Entwicklung intelligenter, digital vernetzter Produkte, können Unternehmen letztlich Bedarfe befriedigen, die ihren Kunden vorher völlig unbekannt waren.

"Digitalisierung bezeichnet allgemein
die Veränderung von Prozessen,
Objekten und Ereignissen,
die bei einer zunehmenden Nutzung
digitaler Geräte erfolgt“
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Die großen Herausforderungen digitalen Wandels liegen aber weniger darin, Technologien und Systeme auszuwählen, sondern vielmehr in der Auswahl der Prozesse und der damit einhergehenden Neueinstellung der Organisation auf veränderte Abläufe.

Hierbei müssten Prioritäten neu gesetzt und benötigte Kompetenzen aufgebaut werden.

Durch die digitale Transformation werden somit nicht nur die Prozesse, Tätigkeiten und Objekte der Leistungserbringung verändert, sondern es kann zu einem Wandel des gesamten Wertversprechens kommen.

War zum Beispiel bisher der Verkauf von Maschinen die Einkommensquelle und die Steuerungssoftware nur ein beigelegter Zusatz, kann die Digitalisierung dazu führen, dass der wirkliche Mehrwert für den Kunden zukünftig vor allem in der Steuerungssoftware und deren Anpassungsfähigkeit im digitalisierten Ökosystem des Unternehmens liegt.

Die besonderen Chancen digitaler Transformation bestehen nunmehr darin, viele Dinge komplett neu zu denken und dann vor allem erfolgreich mit Partnern, wie roqsta, umzusetzen.

Quellen:
Definition Digitalisierung nach: https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/Digitalisierung